Anorganische Lichtschutzfilter wie z. B. wie natürliche Minerale Zinkoxid oder Titandioxid haben den Vorteil, dass sie einen effektiven Schutz bieten, nicht in die Haut eindringen können und eine ausgezeichnete Verträglichkeit besitzen. Sie verbleiben auf der Hautoberfläche, die UV-Strahlungen (UV-A + UB-B) werden reflektiert und so die Haut in keiner Weise belastet.
In hochwertigen Sonnenschutzpräparaten sollten deswegen verstärkt mineralische Pigmente, wie Zinkoxid oder Titandioxid eingesetzt werden.
Natürlich sollten besonders bei Sonnenschutzprodukten auf die Hauptallergieauslöser wie Parfüm und chemische Konservierungsmittel verzichtet werden.
Ein wirklich wichtiges Thema ist Sonnenschutzmittel und die darin enthaltenen Lichtschutzfilter.
Morgen Vormittag gibt es zu diesem Thema einen guten Beitrag in Volle Kanne im ZDF.
Hier noch einige Informationen zu diesem Thema. Es gibt einige chemische Lichtschutzfilter, wie z.B. Octocrylene, die uv-stabil und äusserst gut verträglich sind. Durch die meisten chemischen Lichtschutzfilter entstehen jedoch teilweise gravierende chemische Belastungen, die in den letzten Jahren mehrfach nachgewiesen wurden. Nicht nur die deutlich erhöhten Allergierisiken durch diese Filter sind erheblich, sondern vor allem die gesundheitlichen Risiken, wie Brustkrebszellenvermehrung, verstärktes Wachstum der Gebärmutter und hormonelle Veränderungen sind äusserst bedenklich.
Untersuchungen der Universität Zürich haben gezeigt, dass folgende UV-Filter ein hohes gesundheitliches Risiko bergen und teilweise schon in der Muttermilch nachgewiesen wurden:
Auch die Auswahl der richtigen Öle ist für den Erfolg der Hautpflege von grosser Bedeutung. Mineralöle z.B. sind erheblich billiger, erzeugen aber nicht das gleiche schöne Hautgefühl wie pflanzliche Naturöle und was noch wichtiger ist, sie enthalten nicht die wertvollen Substanzen wie Naturöle.
Der grösste Nachteil der billigen Mineralöle ist allerdings, dass sie insbesondere in höheren bzw. regelmässigen Konzentrationen einen undurchlässigen Film (Okklusiveffekt) auf der Haut bilden. Untersuchungen der Dermatologischen Klinik Kopenhagen konnten zeigen, dass durch Mineralöle in höheren Konzentrationen die hauteigene Lipidbarriere zurückgedrängt wird. Das Absetzten des Präparates führt dann zu einem Wasserverlust der Haut, der auch für nachfolgend trockene, rissige und schuppige Haut verantwortlich ist.
Wir kennen alle diesen Effekt bei mineralölhaltigen Lippenpflegestiften oder Handcreme, der immer wieder dazu verführt, schnell nachcremen zu müssen. Übrigens ist diese Abhängigkeit gut für Hersteller. Dieser Effekt kann Anfangs auch dann auftreten, wenn die billigen Mineralöle durch wertvollste Pflanzenöle ersetzt werden. Denn die pflanzlichen Naturöle bilden keinen Okklusiveffekt auf der Haut, sondern sorgen dafür, dass sich die körpereigene Lipidbarriere wieder aufbaut und regenerieren kann. Dies dauert aber eine geraume Zeit, in der die Haut noch rau und trocken sein kann.
Wenn Sie also von einem mineralölhaltigen Präparat zu einem Produkt mit pflanzlichen Naturölen wechseln, so sind für die eventuell nachfolgend auftretenden Rauigkeit und Trockenheit der Haut nicht die wertvollen, pflanzlichen Naturöle verantwortlich, sondern die vorher applizierten billigen Mineralöle!
Zum Theme Mineralöle/Paraffine in Kosmetika habe ich schon mal geschrieben. Hier habe ich nun ergänzend zu diesem Thema auch was bei Brigitte Woman gefunden und möchte es Ihnen nicht vorenthalten. Immer mehr Menschen interessieren sich dafür was in ihren Kosmetischen Produkten für Inhaltsstoffe sind und für was sie eigentlich Geld ausgeben. Deshalb schauen Sie auch mal hier.
Energie für den Körper!!! Höchstleistungen Tag für Tag - das zehrt an den Reserven. Höchste Zeit zum Auftanken und Umdenken: So sammeln Sie neue Energie für den Körper.
Diesen wirklich guten Artikel habe ich heute bei Brigitte woman gefunden. Wer kennt nicht die Tage, wo man sich schlapp und ohne Energie fühlt. Dazu hier einige empfehlenswerte Tipps.
Das Nectar Cutis Serum von ananné, der ersten Prestige-Naturkosmetik aus der Schweiz,habe ich Ihnen aufgrund seiner tollen Qualität und den guten Erfahrungen die ich in meinem Institut damit machen konnte, schon mal empfohlen.
Als Frühlingsaktion bis Ende Juni 2010 kann ich Ihnen dieses wunderbare und hochwirksame Serum zu einem Sonderpreis von 119.50 CHF (regulärer Preis 149.50 CHF) anbieten. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie dieses Produkt zu einem besonders attraktiven Preis kennen.
Nectar Cutis unterstützt die Tiefen-Regeneration der Haut mit reinen Ölen aus den Fruchtkernen der Rosa Canina, der Macadamia und der Bergamotte, die mit Extrakten der Braunalge und des Meerfenchels angereichert wurden.
Sie entwickelt einen ebenmässigen und strahlenden Teint.
Dermatologische Tests attestieren Nectar Cutis eine ungewöhnlich hohe Biokompatibilität. Strapazierte Haut kann sich mit Hilfe von Nectar Cutis rasch selbst regenerieren. Das Hautbild wirkt bereits nach wenigen Anwendungen harmonisch und ausgeglichen.
Das ist die Beschreibung auf Wikipedia zu den chemischen Konservierungsstoffen Parabene:
Parabene sind Ester der para-Hydroxybenzoesäure (kurz PHB-Ester). Sie verfügen über eine gute antimikrobielle und fungizide Wirkung und werden daher in der pharmazeutischen Industrie, in Kosmetika sowie in bestimmten Lebensmitteln häufig als Konservierungsmittel eingesetzt.
Neben der erwünschten konservierenden Eigenschaft im Produkt haben Parabene einen deutlichen Nachteil: die Konservierungseigenschaft wird auch noch dann fortgesetzt, wenn das Produkt auf die Haut aufgetragen, von dieser aufgenommen, mit dem Blut im Körper verteilt und in den Hauptorganen gelagert worden ist. Jegliche Enzymaktivität, die in kosmetischen Pflegeprodukten stattfinden soll wird so verhindert.
Die Konservierungskraft ist so stark, dass sie im menschlichen Körper weiterhin wirkt und hier die normale Enzymaktivität behindert, was zu Problemen führen kann, da jeder Lebensprozess auf Enzymaktivität beruht. An Krebstumoren durchgeführte Autopsien haben Rückstände von Methyl-, Ethyl- und Propylparabenen ergeben: Die einzige Möglichkeit, wie diese Stoffe in den Körper gelangen konnten, ist das äußerliche Auftragen von Pflegeprodukten und Kosmetika.
Und Parabene stehen in Verdacht, Allergien auszulösen.
Ausserdem hat man bei einer Studie der Universität Reading (England) in 18 von 20 Brustkrebstumoren Parabene gefunden.
Enzyklopädie der Dermatologie Seite 134:
Parabene ist der Sammelbegriff für die verschiedenen Parabene wie Methylparaben, Ethylparaben, Propylparaben, Butylparaben. Gehören alle zu den 20 häufigsten Allergieauslösern.
Deshalb ist es mir wichtig, dass Sie sich die Inhaltstoffe auf den Produkten anschauen und Produkte wählen die diese Konservierungsstoffe nicht drin haben. Ich arbeite nur mit Produkten die auf diese Stoffe verzichten, wie die Schweizer Luxuskosmetik aus natürlichen Substanzen ananné und Belico.
Ob "Brazilian" oder "Landing Strip" die Haarentfernung (Depilation) im Intimbereich ist in.
Vor allem junge Frauen und Männer enthaaren sich nicht nur an den Beinen, Brust, Rücken oder Achseln, sondern zunehmend auch im Intimbereich.
Meistens wird der Rasierer benutzt, der Epilierer oder ganz mutige setzten auf Heisswachs. Doch bei diesen Methoden treten gerade im Intimbereich häufig Probleme auf:Bei der Rasur ist die Verletzungsgefahr sehr gross, beim Epilieren und beim Heisswachs ist der Schmerz ein grosses und abschreckendes Thema. Ausserdem entstehen häufig beim nachwachsen der Haare Probleme mit Entzündungen und eingewachsenen Haaren.
Eine sanfte, effektive und empfehlenswerte Alternative ist hier das Body Sugaring.
Die Zuckerpaste, die hierbei für die Haarentfernung benutzt wird, klebt nicht an der Haut sondern nur an den Haaren. Damit wird die zarte Haut des Intimbereiches nicht gereizt oder verletzt. Trotzdem können alle Haare (auch sehr feine und kurze) entfenrt werden. Danach ist die Haut weich und zart. Und mit jeder Behandlung reduziert sich die sowie so schon geringere Scmerzempfindung. Der Nachwuchs wird immer geringer und die neuen Haare werden immer feiner und spärlicher und lassen sich somit immer einfacher entfernen. Bei der richtigen Pflege gibt es auch keine Pickel oder eingewachsenen Haare mehr.
Lassen Sie sich von mir beraten!
Schön und gepflegt durch Haarentfernung mit Body Sugaring
15.04.2010 18:46:23
Der Frühling ist da und wir wünschen uns z. B. schöne, glatte, weiche Beine. Da hilft die Zuckerhaarentfernung oder auch Body Sugaring genannt.
Der Einsatz von Zucker im medizinischen und kosmetischen Bereich besitzt eine 6‘000 Jahre alte Tradition. Alle Hochkulturen, auch die alten Ägypter, nutzten die pflegenden und desinfizierenden Eigenschaften dieses natürlichen Energiespenders u.a. zur Haarentfernung. Ein Körper ohne Haare galt schon damals als gepflegt, hygienisch und schön.
Body Sugaring ist besonders zeitgemäss, da die Haare auf sichere, sanfte und gleichzeitig auf die natürlichste Art entfernt werden.
Was ist Body Sugaring?
Professionelles Body Sugaring ist eine sanfte und sichere Methode der Haarentfernung für alle Stellen des Körpers. Auch besonders für den empfindlichen Intimbereich, das Gesicht und die Achseln. Sie ist, anders als bei Laser und ILP, für allen Hauttypen und Haarstrukturen wirksam und für Männern und Frauen gleichermassen geeignet. Bei Body Sugaring verbindet sich die Zuckermasse nur mit den Haaren, nicht wie bei Wachsen auch mit der Haut. So treten deutlich geringere Schmerzen und Irritationen der Haut auf. DieZuckermassewirkt antibakteriell (wie bei Konfitüre) und daher auch desinfizierend – somit gibt es kein zusätzliches Entzündungsrisiko. Mit dieser Methode haben Sie die Möglichkeiten Ihren Haarwuchs immer mehr zu verfeinern und sogar ein dauerhaftes Ergebnis der Haarentfernung zu erreichen. Mit fortschreitendem Erfolg werden die Behandlungen zu einer angenehmen Massage, die Ihre Haut geschmeidig und fein werden lässt. Bei der Anwendung dieses einmaligen Produktes werden unter anderem auch die toten Hautzellen und Hornschüppchen entfernt (exfoliert) und eine sanfte, seidige und gesunde Haut bleibt zurück (Sugarpeelingeffekt). Sie werden begeistert sein!
Kein Aprilscherz: Ab 1. April 2010 habe ich den exklusiven Schweizer Vertrieb für die "Original Hildegard Darmputzer" übernommen. Wenn Sie ein entsprechendes Geschäft kennen, in dessen Sortiment die Darmputzer passen, so freue ich mich über einen Hinweis. Vielen Dank!
100 Gramm, feine Schokoherzen mit Dinkel, Amaranth, Sonnenblumenkernen, Hanfsamen und Flohsamen.
Ziel einer Hautpflege muss das Erreichen des bestmöglichen Hautzustandes sein. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass Sie Ihre Hautpflegeprodukte vertragen. Und das nicht nur heute und morgen, sondern auch noch in vielen Jahren.
Verträglichkeit setzt aber voraus, dass Sie ausnahmslos alle Inhaltsstoffe eines Produktes über Jahre oder Jahrzehnte vertragen. Deshalb ist die Auswahl jedes einzelnen Inhaltsstoffes von elementarer Bedeutung. Denn bei einer Unverträglichkeitsreaktion durch Allergie kann ein Produkt keine positive Wirkung mehr entfalten und die Haut wird stattdessen krank.
Die Dermatologie weist im Sinn des Verbraucherschutzes darauf hin, dass Allergien ständig zunehmen. Es ist wichtig zu wissen, dass Allergien durch "körperfremde" Substanzen ausgelöst werden. "Körpereigene" bzw. "körperidentische" Stoffe lösen dagegen normalerweise keine Allergien aus, da unser Immunsystem die Bestandteile unseres Körpers seit der embryonalen Entwicklung kennt und sie daher als "körpereigen" identifiziert. Ausnahmen dieser Regel sind seltene Erkrankungen, bei denen das Immunsystem den eigenen Körper angreift.
Prinzipiell kann jeder körperfremde Stoff eine Allergie auslösen. Deshalb kann es bei der Verwendung auch von sonst gut verträglichen Inhaltsstoffen keine Sicherheit vor Allergien geben. Das Heimtückische dabei ist, dass Allergien auch noch nach jahrelanger Verwendung von Kosmetika auftreten können, obwohl sie bis dahin "gut vertragen " wurden. Dies liegt daran, dass eine allergische Erkrankung erst dann auftritt, wenn die sogenannte "Sensibilisierung" gegen körperfremde Stoffe abgeschlossen ist. Aber dazu später mehr.
Wichtig ist mir nochmals darauf hin zu weisen, dass Werbeaussagen wie z.B. Naturkosmetik oder Biokosmetik alleine keine Aussage über die Verträglichkeit geben. Denn auch Kosmetikprodukte die sich Naturkosmetik nennen, dürfen z. B. chemische Konservierungsstoffe enthalten. Deshalb ist es ganz wichtig das Sie sich die Inhaltsstoffe (INCI) Ihrer Produkte genau anschauen wie z. B. hier
Heute habe ich diesen interessanten Artikel in der Frankfurter Rundschau über die Wirkung von Anti -Aging-Cremes gefunden.
Dort steht an einer Stelle. "Pavicic rät Verbrauchern beim Cremekauf zu einem genauen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe, Inci genannt." Genau das ist wichtig, um überhaupt einen kleinen Einblick über die Qualität der Kosmetikprodukte zu bekommen. Da uns aber die INCI Begriffe meist nichts sagen, empfehle ich an dieser Stelle mal wieder kosmetikanalyse.com, wo man dann eben einfach weitergehende Informationen zu den Inhaltsstoffen findet. Was in diesem Artikel zu kurz kommt ist, dass nicht nur die genannten Wirkstoffe wie "Vitamin A, Vitamin-A-Derivate wie Retinol und Retinaldehyd, Vitamin C, Alpha-Liponsäure sowie bestimmte Aminosäureketten, insbesondere Pentapeptide" sondern alle Inhaltsstoffe Einfluss auf die Haut haben. Meist sind auch sehr negative Stoffe zusätzlich enthalten, wie: Silikone, Parabene, PEG's, chem. UV-Filter usw.
So, nun ist es soweit, mein Webshop für die "Original Hildegard Darmputzer" steht.
Die prima Nahrungsergänzung, feine Schokoherzen aus Dinkel, Amaranth, Sonnenblumenkernen, Hanf und Flohsamen, ummantelt mit einer feinen, 70% Zartbitterschokolade in Bioqualität, kann nun unter www.darmputzer.ch bestellt werden. Ich freue mich schon jetzt über viele Bestellungen.
Die am häufigsten vorkommenden chemischen Konservierungsstoffe sind: Methylparabene, Butylparabene, Propylparabene und Ethylparabene, Mthyldibromoglutaronitrile, Imidazolidinyl Urea, Diazolidinyl Urea, Sodium Benzoate, Potassium Sorbate, Phenoxyethanol,Cetylpyridinium Chloride, Benzoic Acid, Chlorhexidine, Methylchloroisothiazolinone, Methylisothiazolinone, Tricklosan,2-Brom-2-Nitropropane-1,3-Diol und Cetrimoniumbromide.
Chemische Konservierungsstoffe zählen mit zu den häufigsten Allergieauslösern. Leider zählen sie aber auch zu den sehr oft in Kosmetika gebrauchten Substanzen. Werden diese Stoffe dann noch in die Haut eingeschleust, also die Hornschicht als Schutzbarriere durchbrochen, so sollten die immer häufiger auftretenden Allergien auf Kosmetika keinen mehr verwundern.
Aber Vorsicht! Auch wenn sie ein Produkt mit chemischen Konservierungsmitteln vertragen, kann der krankheitsauslösende Prozess (Sensibilisierung) in der Haut schon längst begonnen haben. Wir kennen alle das Phänomen, dass ein Produkt eine längere Zeit vertragen wird und dann auf einmal nicht mehr. Das ist aber für einen Allergieexperten nicht weiter verwunderlich. Denn die Sensibilisierung, also die Zeit bis der Körper auf ein Allergen mit einer allergischen Erkrankung reagiert, kann Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre dauern. Während Sie sich eine Creme mit chemischen Konservierungsmitteln auf die Haut auftragen, die sie vordergründig gut vertragen, kann in Wahrheit die Entwicklung der allergischen Erkrankung in der Haut schon längst begonnen haben.
Ich werde in nächster Zeit noch genauer auf die einzelnen Konservierungsstoffe eingehen.
Ich arbeite u.a. mit ananné einer luxuriösen Kosmetik aus natürlichen Substanzen.
Sie wird in der Schweiz entwickelt und hergestellt. Diese qualitativ wirklich hochwertigen Pflegeprodukte können sie jetzt auch ohne Behandlung über meinen Webshop beziehen. Dort finden sie auch weitere Informationen zu den Produkten und der Philosophie des Unternehmens.
Sollten sie Fragen zu Ihrem Hauttyp und den passenden Produkten haben, so senden Sie mir ein Mail oder rufen Sie mich an.
Warum es wichtig ist auf die Inhaltsstoffe von Pflegeprodukte zu achten und welche Risiken und Wirkungen sie haben erläutere ich ab Morgen.
Neu in meinem Sortiment habe ich von der Vivaness die Vertretung von Original Hildegard Darmputzer übernommen. Jetzt fragen Sie sicher was ist das?
Leckere Schokoherzen mit Dinkel, Amaranth, Sonnenblumenkernen, Hanf- und Flohsamen. Die von Christine Schilhabel entwickelten Darmputzer basieren auf der Ernährungslehre der Heiligen Hildegard von Bingen
Mit nur 4 bis 6 Stück täglich tun Sie Ihrem Körper etwas Gutes - selbst am ersten Tag erfahren.
Testpäckchen hier per Mail bestellen: 100 Gramm ca. 20 - 25 Herzen zu 8.75 CHF (abzgl. 20 % Einführungsrabatt bis zum 31. März d. J.)
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Die wichtigsten Zutaten der Darmputzer und Ihre Wirkung nach der HL.Hildegard von Bingen, ergänzt durch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse: Dinkel Macht "rechtes Blut und gutes Fleisch". Ausserdem sorgt er für ein "aufgelockertes Gemüt". Anders als Weizen, Roggen, Gerste und Hafer ist er nicht Säure bildend und daher bersser Bekömmlich. Dinkel wird in der Regel von Allergikern sehr gut vertragen. Amaranth Ist wegen seines hohen Lysin-Gehaltes (Aminosäure) die ideale Ergänzung zu Dinkel. Hanfsamen Vermindert "schlechte Säfte". Enthalten viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren, sheer hochwertiges Eiweiss, B-Vitamine (ausser B12), die Vitamine A,C und E sowie wertvolle Mineralstoffe wie Kalzium, Eisen, Magnesium und Kalium. Flohsamen Treiben nicht nur "Gift und Schlacke aus dem Darm", sondern auch Allergien auslösende Stoffe. Anders als Leinsamen schwemmen Flohsamen aber keine Mineralstoffe und Vitamine aus.
Ein kleines Zugeständnis an den Geschmack von heute: hochwertige 70%-Zartbitterschokolade in BIO-Qualität.
Alle Zutaten sind aus kontrolliert ökologischem Anbau (DE-006-Öko-Kontrollstelle).
100 g entsprechen nur 3,2 BE!
Hildegard Darmputzer wirken wegen der starken Quellfähigkeit des Flohsamens sättigend und sollten, wenn möglich, zusammen mit einem Glas Wasser, Tee oder Dinkelkaffee genossen werden.
So, nun bin ich wieder zurück und habe einige neue Dinge, aber auch eine ordentliche Erkältung mitgebracht.
Im Vergleich zum Vorjahr konnte ich feststellen, dass immer mehr auch grössere Hersteller mit komplett neuen Auftritten und Produkten mit empfehlenswerten Inhaltsstoffen auf den Markt kommen. Das finde ich klasse und für alle Nutzer von Kosmetik wichtig. Denn wir möchten ja unsere Haut mit guten und pflegenden Produkten behandeln. Schön ist auch, das ordentliche Produkte in ansprechenderer Aufmachung angeboten werden wie z.B. ananné, die ich ja auch verkaufendarf (das Auge entscheidet ja doch auch ein wenig mit).
Gleichzeitig bestätigt mir die Vivaness, dass ich mit meiner Produktauswahl ananné, belico und Calendula nativ genau richtig liege.
Ausserdem konnte ich 2 tolle neue Vertretungen übernehmen. Seien sie gespannt, morgen mehr ...
So, morgen geht es los. In Nürnberg findet die führende Fachmesse für Naturkosmetik und Wellness www.vivaness.de/de/default.ashx statt. Da ich immer auf dem neuesten Stand der Informationen über diese Bereiche sein möchte, mache ich mich auf den Weg dorthin. Hoffentlich gibt es viele Interessante Themen über die ich dann hier berichten kann.
Wer zur Zeit z. B. durch die Heizungsluft Probleme mit angegriffener und strapazierter Haut hat, dem kann ich wirklich nur das Serum Nectar Cutis von ananne empfehlen. Dieses Serum unterstützt die Tiefenregeneration der Haut mit reinen und hochwirksamen Ölen aus Hagebutten-, Bergamott- und Macadamiafruchtkernen. Die Haut kann sich mit Hilfe des Serums sehr schnell regenerieren. Informieren Sie sich über die genaue Kosmetikanalyse:http://www.cosmeticanalysis.com/de/produkte/ananne-nectar-cutis-serum.html?unlock=87d314fa26c40e79c09f6b30a
Ich habe einen prima Artikel gefunden der zum diesem Thema einige gute Tipps gibt. Konkret empfehle ich z. B. Cura Noctis von ananné. Reine Öle aus Nachtkerze, Hagebuttenkernen, Jojoba, Sanddorn, Manuka und der Kapkastanie beruhigen und regen die Schutzfunktion der Haut an oder Handcreme mit Bio Arganöl und Bio Nachtkerzenöl, Vitamin E von Calendula nativ. Den oben genannten Artikel finden Sie hier: